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Mitgliederversammlung 2021

Der Waldbauverein Otterberg e.V. (WBV) lädt zur Mitgliederversammlung
am Dienstag, den 2.11.2021 um 19:00 Uhr in die Stadthalle Otterberg, Hauptstr. 28 ein.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

TOP 1: Begrüßung und Totenehrung durch den Vorsitzenden

TOP 2: Bericht des Geschäftsführers u. a. Informationen zur Zertifizierung

TOP 3: Bericht des Schatzmeisters

TOP 4: Bericht der Kassenprüfer

TOP 5: Entlastung des Vorstandes

TOP 6: Privatwaldbetreuung

TOP 7: Referat Dr. Wolfgang Schuh, Geschäftsführer des Waldbesitzerverbandes
        Rheinland-Pfalz e.V. : Aktuelle Themen aus der Forstpolitik.

TOP 8: Referat Hans-Werner Schröck, Forschungsbereichsleiter Waldmonitoring und Umwelt-
       vorsorge an der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft:
       Wald im Klimawandel

TOP 9: Verschiedenes


Wegen der strengen Hygieneauflagen müssen wir auf einer Anmeldung zur Versammlung bis spätestens 1.11.2021 bestehen.

Weitere Informationen:

Diese Einladung erhalten die Mitglieder per e-mail oder Brief mit der Post. Sie gehören zur ersten Gruppe, was natürlich Porto spart ( im letzten Jahr hatten wir Portogebühren von 1.032,81 €).

Mit freundlichen Grüßen

gez. Markus Gatti

Geschäftsführer

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MGV 2019

Wo sind Fasseichen?

Bei der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung am Mittwoch, dem 20. März 2019 des Waldbauvereins Otterberg (WBV) im Hotel Badstube Otterberg begrüßte der 1. Vorsitzender Prof. Dr. Albrecht Schäfer die Anwesenden und gab die Zahl 458 als neusten Mitgliederstand bekannt.

Geschäftsführer Markus Gatti gab einen Überblick über die Aktivitäten des WBV: Exkursionen zum Gebrauch eines mobilen Sägewerkes sowie zu den Themen „Wald geerbt – was nun?“ und Harvestereinsatz, Mithilfe beim Altstadtfest Otterberg, viertägige Waldbauexkursion ins Elsaß, Präsentation beim Brennholztag im Zellertal, Auf- und Abbau von Weihnachtsbuden in Otterberg. Aufgrund der Berichte des Schatzmeisters Herbert Brand und des Kassenprüfers Peter Strasser konnte der Vorstand entlastet werden.

Herr Erwin Müller bot nochmals seine Dienste beim Verleihen von vereinseigenen Geräten sowie die interne Vermittlung von Waldan- und
–verkäufen an (Kontakt: erwin.mueller1@web.de).
Ines Lang und Ditmar Bungert erläuterten ihre Arbeit bei der Privatwaldbetreuung in den Forstämtern Otterberg und Donnersberg. Sie sind auch die jeweiligen Ansprechpartner für die Privatwaldbesitzer.

Für das laufende Jahr sind wiederum mehrere Vereinsaktivitäten vorgesehen. Bei ausreichendem Interesse wird ein Motorsägenkurs für Privatwaldbesitzer durchgeführt. Anmeldungen sind direkt bei Herrn Winicker (elmar.winicker@wald-rlp.de) möglich. Am 5. April 2019 können sich Waldbauern über die Waldbewirtschaftung auf dem Donnersberg vom dortigen Forstamtsleiter Lothar Runge und vom zuständigen Revierleiter Martin Teuber informieren: Treffpunkt um 14:00 Uhr auf dem Parkplatz Donnersberg. Am 30. April 2019 findet eine Exkursion nach Bad Dürkheim zur Firma Wilhelm Eder statt. Sie stellt u.a. Fässer her und wird den Waldbauern als potentielle Holzverkäufer die Qualitätskriterien der dafür benötigten Eichen vorstellen. Abfahrt hierzu ist um 12:00 h an der Stadthalle in Otterberg. Die Fahrt ist kostenlos. Nichtmitglieder sind gerne willkommen. Die Große Waldbauexkursion führt den Verein dieses Jahr nach Sachsen in der Zeit vom 12.- 15. September 2019. Für alle Aktivitäten kann man sich bei der Geschäftsstelle am Forstamt Otterberg (06301 7926 17) oder bei Herrn Brand (Tel. 06301 4222) anmelden.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung referierte Dr. Wolfgang Schuh vom Waldbesitzerverband Rheinland-Pfalz über aktuelle forstpolitische Themen. Neben Fördermöglichkeiten für Privatwaldbesitzer und der Trennung der Vermarktung von Holz aus Kommunal- und Privatwald vom Holz aus dem Staatswald ging er hauptsächlich auf die äußerst schwierige Holzmarktsituation ein. Nicht nur die Borkenkäferschäden aus dem letzten Jahr und die aktuellen Sturmwurfschäden sondern vor allem die drohende Borkenkäferkalamität in der kommenden Vegetationsperiode lassen nichts Gutes erahnen.

Werner Öchsler und Torsten Windecker von der Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) erläuterten die unumgänglichen Sicherheitsvorschriften bei der immer noch sehr gefährlichen Waldarbeit und standen für Fragen zum Arbeitsschutz im Wald zur Verfügung.

Prof. Schäfer schloss die Versammlung mit einem Dankeschön an die Referenten und die anwesenden Mitglieder für ihr Interesse.

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Altstadtfest Otterberg 2018

Mit einem eigenen Stand bot der WBV Wildschweinbrätwürste und Wildschweinsaumagen an, alles war sehr begehrt und deshalb auch schnell ausverkauft.

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Frühlingsfest Otterberg 2019

Beim Frühlingsfest 2019 half der Waldbauverein bei der Herstellung des Waldfestplatzes.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Fruehlingsfest2019.png

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Lebenspfad-Wanderung am 23.10.2020

Der Waldbauverein Otterberg (WBV) hat aufgrund der Corona-Epidemie seine Mitgliederversammlung vom ursprünglichen Termin im März auf den 3. November 2020 verschoben. In der Stadthalle Otterberg können die Corona-bedingten Auflagen eingehalten werden, sodass die Tagung ordnungsgemäß durchgeführt werden kann.

Die Exkursion in den Exotenwald in Weinheim, die am 30. Oktober vorgesehen war, wurde jedoch von der Stadt Weinheim abgesagt.

Immerhin konnten zwanzig Vereinsmitglieder den Lebenspfad Alsenborn auf sich wirken lassen. Anton Müller, der ehemalige Forstamtsleiter des Forstamtes Otterberg und Mitinitiator des Lebenspfades führte am 23. Oktober 2020 die Gruppe über den viereinhalb Kilometer langen Parcour. Begonnen wurde die Wanderung an der Alsenzquelle, sinnbildlich für die Geburt eines Menschen. Dann ging es weiter vorbei an den Stationen „Wegekreuz“, „Ruhebank“ und „Familienbaum“, die symbolisch für ein Menschenleben stehen oder stehen können. Auch der Lebensweg kann an eine Kreuzung kommen, wo man sich für eine Richtung entscheiden muss. Auszeiten und auch die Familienplanung dürfte bei vielen eine wichtige Rolle im Leben gespielt haben oder noch spielen. Für alle sehr nachdenklich war die Station „Unfalltod“ direkt neben der Autobahn 6. Hier ereignete sich vor Jahren ein Unfall mit Todesfolge. Und doch geht der Weg für die Hinterbliebenen weiter. „Aussichten“, „Feldkreuz“ und „Labyrinth“ liegen nahe beieinander und laden zum Verweilen ein. Bei Kaffee und Kuchen bzw. Brezeln stärkte sich die Gruppe, um auch das Abschlusswegestück noch zu bewältigen. Beendet wurde die Wanderung auf dem ehemaligen Friedhof an der Protestantischen Kirche in Alsenborn. Der Friedhof wurde bewusst als Lebenspfadende und somit symbolisch für das Lebensende gewählt.

Prof. Albrecht Schäfer bedankte sich als Vorsitzender des WBV außerordentlich für die interessante Führung bei Herrn Müller. Er gehe genauso wie Anton Müller davon aus, dass die meisten Teilnehmer*innen den Lebenspfad hier in Enkenbach-Alsenborn nochmals besuchen werden. Generell kann jedem empfohlen werden, diesen beeindruckenden und Gedanken anregenden Pfad selbst zu erkunden.