Am 12. November 2025 konnte sich der WBV über Stefan Dorschel und Fabian Emde über den Lennebergwald, der in der Nähe der Landeshauptstadt Mainz liegt, informieren. Zunächst fiel allen Teilnehmer:innen, es waren ausdrücklich auch Nichtmitglieder eingeladen, auf, dass der Wald gar nicht wie ein „normaler“ Wald aussieht. Hier geht es vornehmlich um Naturschutz und um Besucherlenkung. Die Dünen des Lennebergwaldes stellen eine Besonderheit in der Region dar. Sie beherbergen eine eher selten vorkommende Flora. Bei etwa einer Million Waldbesucher im Jahr ist es von großer Bedeutung, dass diese sich überwiegend auf den Wegen bewegen sollten. Finanziert wird die Bewirtschaftung und Unterhaltung des Lennebergwaldes von deren Eigentümerinnen, das sind die Kommunen Mainz und Budenheim, deren Bürgermeister sich beim Vorsitz im Verein abwechseln. In diesem Zusammenhang ist eine aufklärende Information wichtig. Ferner muss mit den zahlreichen Anfragen umgegangen werden. Nicht selten werden Beschwerden direkt an die Landesregierung gerichtet.
Zum Abschluss blieb die Gruppe in Rheinhessen und alle Exkursionsteilnehmer:innen stärkten sich im Weingut Männchen in Worms-Heppenheim für die Heimfahrt in die Nordpfalz.




